History
Hier erfährst du verschiedenes zu den verschiedenen Lebensabschnitten der Grööbler, über die vergangenen World Tours und weitere interessante Details aus dem Tagebuch der Guggemusik Oohregrööbler Rotkreuz.
Infos zu vergangenen Motti und "Gwändli" gibts hier.
- Die ersten Lebensjahre: 1980 - 1990
- Pubertät (1): 1990 - 2000
- Pubertät (2): 2000 - 2002
- Pubertät (3): 2002 - 20??
| Die ersten Lebensjahre: 1980 - 1990 |
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Am 5. Oktober 1980 trafen sich in Rotkreuz ca. 15 junge Leute um eine
Guggenmusig zu gründen. Es waren die meisten Kollegen, welche sich
aus dem Musikverein oder aus der Jungwacht kannten. Es gab keine langen
Diskussionen - die Gründung der Rotkreuzer Guggenmusig war beschlossen.
Es ging nun daran, einen Namen zu suchen. In einem kleinen Wettbewerb
unter den Mitgliedern schwang dann der Name 'Oohregrööbler'
obenauf. Wie vieles bei den Grööblern, hat dieser Name keinen
tieferen Sinn. Als erster Präsident wurde Peter 'Beck' Holzgang bestimmt,
als Musikalischer Leiter, übrigens bis zur Saison 97/98, Werner 'Böble'
Annen. Die ersten Gwändli geben heute noch zum Schmunzeln Anlass. Besonders das Gwändli von 1981, die sogenannten "Bodenlümpen". Es wurden die allseits bekannten, in jedem Laden erhältlichen, verschiedenfarbigen "Bodenlümpen" aneinandergenäht. Voller Stolz präsentierte man dieses Gwändli der breiten Bevölkerung. In dieser Zeit wurde auch der erste Umzug auswärts besucht. In Langnau am Albis war man noch in einer heute etwas komisch anmutenden Aufstellung. Bläser zuvorderst, Rhythmus am Schluss. Nebst allen anderen Erfahrungen musste halt auch die optimale Aufstellung zuerst eruiert werden. Die Lust, die weite Welt zu entdecken, wurde grösser und so reiste man 1982 das erste mal in den Kanton Thurgau, genauer nach Diessenhofen. Bis heute sind die Grööbler jedes Jahr in diese Fasnachts-Hochburg gereist. Obwohl jedes Jahr besucht, ist Diessenhofen immer wieder auf's Neue ein Erlebnis. Im Sommer 1982 konnten die Grööbler das erste Mal in's Ausland, nach Thalheim (D). Daraus entstanden auch die Kontakte in die legendäre 'Gurkenmetropole' Gundelsheim (D). Dreimal wurde das Städtchen am Nekar in der Nähe von Heilbronn besucht. Der Umzug vermag jeweils bis zu 40'000 Zuschauer anzuziehen. Gewisse Grööbler bekamen in Gundelsheim fast schon Verwandte. Zum 10jährigen Jubiläum wurde im Herbst 1989 das Winzerfest in Morges besucht. Als einzige Gumu unter lauter Musikgesellschaften musste etwas Spezielles herhalten. So wurde der altehrwürdige 'Zofinger Marsch' einstudiert. Brust geschwellt wurde dieser auch vor der Ehrentribühne und dem Westschweizer TV gespielt. Noch nie wurde wohl ein Marsch so schräg intoniert. Das 10jährige Jubiläum wurde mit einem fetten Grööblerfäscht gefeiert, das von ca. 1500 Leuten besucht wurde. Einheimischer Rock, Tanzmusik und ein Dixie-Brunch liessen ein unvergessliches Fest zwischen der alten Jungwacht- und FC Baracken (Standort heute neuer Sportpark / Kugelstossanlage) entstehen. Im Januar 1990 wurden dann alle Mitglieder, Ehemaligen und Ehrengäste zum Gala-Abend ins Dorfmatt geladen. Diesen ganz speziellen Abend wird wohl niemand vergessen. Zur Abwechslung mal alle in festlichem Tenu, gediegene Orchestermusik, ein Buffet aus vier Ländern, der Stargast Nöggi und die Mitternachtsshow der Grööbler waren die Highlights. Eine Ausstellung aller Gwändli in den verschiedenen Läden rundete das Jubiläumsjahr ab. |
